Kokosöl ist vielseitig einsetzbar. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und sehr hitzestabil. Es spritzt nicht und kann nicht anbrennen, deshalb ist es ideal zum Braten, Backen und Frittieren.
Nährwert
pro 100 g
Brennwert
3700 KJ / 900 kcal
Eiweiß
0 g
Kohlenhydrate
0 g
Fett
100 g
davon gesättigte Fettsäuren
92,0 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren
1,5 g
Vollreife Kokosnüsse aus anerkannt ökologisch bewirtschafteten Plantagen werden erntefrisch zu nativem Kokosöl verarbeitet.
Kokosöl ist vielseitig einsetzbar. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und sehr hitzestabil. Es spritzt nicht und kann nicht anbrennen, deshalb ist es ideal zum Braten, Backen und Frittieren. Bei der Verwendung mit KokosÖl wird die Entstehung von Transfettsäuren verhindert.
Neben der Verwendung als PflanzenÖl zum Backen, Braten und Frittieren eignet sich das native Kokosöl auch als alternativer Brotaufstrich zu Butter und Margarine.
Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser schmecken als mit Butter. Mit Vollkornbrot und einer Prise Salz ist die Kokos-Stulle eine Bereicherung bei jeder deftigen Brotzeit.
Kleine Information zum Kokosöl!
Bei uns galt die Kokosnuss lange als ungesund, da sie hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthält. Heute weiß man aber, dass Kokosnüsse eigentlich nur dann gesundheitsgefährdend sind, wenn sie einem auf den Kopf fallen.
Das reife, weiße Fruchtfleisch der Kokosnuss enthält viel Wasser und Fett, wenig Eiweiß und wenig Zucker. Zudem sind Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Calcium sowie die Vitamine E, B und C darin enthalten. Das Fett der Kokosnüsse war bei uns lange Zeit sehr unbeliebt, weil es den Cholesterinspiegel erhöht. Schaut man aber genauer hin, stellt man fest, dass es das gute HDL-Cholesterin erhöht. Dadurch verringert sich, nach heutigen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen, das Risiko von Herz- und Gefäßschäden.
Kokosöl enthält zwar viele gesättigte Fettsäuren, diese bestehen aber zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, sogenannten MCTs (middle chain triglycerides).
Die Laurinsäure macht nahezu die Hälfte der Fettsäuren im Kokosöl aus. Sie hat eine nachweislich antibakterielle und antivirale Wirkung. Zudem ist sie auch die verdaulichste unter den gesättigten Fettsäuren und ist ein wertvoller und nahrhafter Bestandteil der Muttermilch.
Neben der Verwendung als PflanzenÖl zum Backen, Braten und Frittieren eignet sich das native Kokosöl auch als alternativer Brotaufstrich zu Butter und Margarine.
Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser schmecken als mit Butter. Mit Vollkornbrot und einer Prise Salz ist die Kokos-Stulle eine Bereicherung bei jeder deftigen Brotzeit.
Hautpflege:
Das Kokosöl zieht langsam in die Haut ein und sorgt für eine angenehme Pflege.
Bei glanzlosem trockenem oder brüchigem Haar massiert man ein wenig Öl nach der Haarwäsche in die Haarspitzen. Auch gut zur Anwendung bei trockener und juckender Kopfhaut. * = Aus kontrolliert ökologischer Erzeugung.