Bambinchen 2 ist eine gesunde Säuglingsmilch auf Ziegenmilchbasis
EU genehmigt Ziegenmilchproteine in unserer Säuglingsnahrung Bambinchen
Endlich!
Nach fast 20 Jahren Kampf gegen die Lobby-Wirtschaft ist es uns mit Hilfe des Herstellers unserer Säuglingsnahrung, der Dairy Goat Coop. gelungen, Bambinchen nun völlig legal in der EU zu vermarkten.
Am 15.03.2012 veröffentlichte die EFSA auf ihrem Internetportal (bitte anklicken) , das nach Prüfung von vorlegten Langzeitstudien keinerlei Zweifel an der Eignung von Bambinchen als Säuglingsanfangs- und Folgemilch mehr bestehen.
Bambinchen kann meistens eine sinnvolle Alternative für Babys sein, die Säuglingsnahrung auf Basis von Kuhmilch oder Sojamilch nicht vertragen.
Garantiert frei von Kuhmilch- und Sojamilchproteinen!
Bambinchen ist eine auf Ziegenmilch-Proteinbasis hergestellte Fertigmilchnahrung.
Bambinchen 2 kann vom 6. bis zum vollendeten 12. Monat als Folgenahrung eingesetzt werden. Ab dem vollendeten 12. Monat empfehlen wir Golden Goat Ziegenvollmilchpulver. Für Babys, die jünger als 6 Monate sind, empfehlen wir Bambinchen 1.
Das Stillen sollte immer an erster Stelle stehen. Es gibt keine Alternative zur Muttermilch!
Wenn Sie Bambinchen zusätzlich zur Muttermilch geben, bitte immer zuerst das Kind anlegen und erst dann mit Bambinchen weiter füttern, wenn die Muttermilch nicht ausreicht.
So können Sie erreichen, dass Ihre Muttermilch-Produktion aufrecht erhalten wird.
1 Dose Bambinchen ergibt ca. 3 Liter Fertigmilch. Bei ausschließlicher Ernährung mit Bambinchen reicht 1 Dose ca. 3 Tage.
Unabhängige Studien belegen eindeutig:
Bambinchen ist sehr gut zur Säuglingsernährung geeignet.
An alle Mütter und werdenden Mütter...
...mein Rat, beschäftigt Euch früh genug mit der Ernährung Eures Babys, nicht erst wenn der kleine Engel schon geboren ist, dann hat man erstmal keinen Kopf dafür und ist dankbar, wenn eine wirklich gute Nahrung schon zur Verfügung steht.
Ganz ohne Zweifel ist die beste Nahrung natürlich die Muttermilch, aber nicht immer gelingt das Wunder unseren klainen Engel aus eigener Kraft zu ernähren. Unser kleiner Sonnenschein ist jetzt 16 Wochen alt, bis zur 11. Woche konnte ich den Kleinen mit Muttermilch ernähren, leider verlor ich zu schnell an Gewicht, und als ich unter 50 Kilo war musste ich die Notbremse zirehen und für Luk auf Nahrungssuche gehen. Dem lieben Gott kann ich danken, das meine Schwester Bambinchen1 mit Ihrer Tochter verfütterte, so hatte ich ohne große Mühe eine perfekte Babynahrung,OHNE KUHMILCH!!!!! , zur Verfügung. Es gab keinerlei Probleme beim Umstellen, auch nicht in der Abstillzeit als Luk Muttermilch und Bambinchen 1 zu trinken bekam. Sie schmeckte Ihm von der ersten Flasche an, und das Wichtigste: keine Blähungen, keine Verstopfung, kein Durchfall, keine Bauchschmerzen, kein wunder Po, für mich war es, als würde Luk die Muttermilch aus der Flasche bekommen. Mein Traum war, ich könnte bis zum 6. Monat voll stillen und dann \"Selbstgemachtes\" dazufüttern, da ich von Beruf Heilpraktikerin bin und sehr oft von Müttern kontaktiert werde die erhährungsbedingte Probleme/Krankheiten mit ihren Kindern haben, was eigentlich immer auf die Kuhmilch zurück zu führen ist, kam die Riesenpalette an Kuhmilch-Babynahrung für mich nicht in Frage. Wenn auch Mütter häufig verunsichert werden, das Bambinchen nicht ausreiche für eine komplette Ernährung des Säuglings, muß ich der Aussage absolut widersprechen, unser Luk hat bisher noch nichts anderes bekommen wie Muttermilch und Bambinchen 1, er ist 16 Wochen, 63 cm groß und wiegt 6.600 g, fit wie ein Turnschuh, alle Leute die Luk sehen, schätzen ihn für viel älter, da Er von seiner Motorik viel weiter entwickelt ist als die typischen völlig überfütterten, unbeweglichen dicken Babys deren Nahrung zu 80 % aus Müll und Zucker besteht was der kleine Körper noch gar nicht verarbeiten kann, und so im Zwischenzellgewebe abgelagert wird.
Außerdem ist unser kleiner Sonnenschein bilbhübsch, man kann nämlich noch ein Gesicht sehen und nicht nur Speck.
Zum Schluß noch etwas zur Kuhmilch....
... ich wurde auf einem Bauernhof geboren, wo Hund, Katze, Kuh, Pferd usw. zu Hause waren, das alles ist jstzt 39 Jahre her, das war also noch eine Zeit ohne \"katzenfutter\", die Katzen waren auf dem Hof zum Mäuse fangen, bekamen Tischreste und natürlich auch Kuhmilch. Die ausgewachsenen Katzen, wie wir Erwachsenen, konnten das irgendwie kompensieren, bekamen die Katzenbabys Kuhmilch, weil aus irgendwelchen Gründen keine Muttermilch mehr zu Verfügung stand,wurden die Kleinen richtig krank, mit Blähbäuchen, Durchfällen und Erbrechen, nicht selten, das die Kleinen nicht überlebten........
Heilpraktikerin und Mama
Heike Dickel
Bad Laasphe
Heike Dickel (Bad Laasphe) in 05/2010